Freiwilliges Engagement ist ein wichtiger Bestandteil unserer Zivilgesellschaft. Rund 23 Millionen Menschen engagieren sich in Deutschland ehrenamtlich und helfen damit nicht nur großen Organisationen, sondern auch kleinen lokalen Vereinen und Initiativen.
Die Studie „Freiwilliges Engagement und Ehrenamt in Deutschland“, durchgeführt vom betterplace.lab und in Auftrag gegeben von der ING DiBa (Bankunternehmen), untersucht die Entwicklung des freiwilligen Ehrenamtes in den letzten Jahren, die Motivation, die dahinter steckt und welche Auswirkungen die freiwillige Arbeit auf die Gesellschaft hat.
Ergebnis ist u.a. eine zunehmende Bedeutung der digitalen Medien in der Freiwilligentätigkeit. Soziale Netzwerke gehören mittlerweile zum Alltag und bieten neue Möglichkeiten der Engagementförderung von Morgen:
Hier anschauen.

PS: Der Verfasser dieses Blogs kann sich mit dem Begriff EHRENAMT nicht recht anfreunden. Auch er engagiert sich, sein Nutzen liegt aber nicht in der EHRE und der Ausübung eines AMTES (auch die Bezeichnung BundesfreiwilligenDIENST findet er nicht besonders glücklich gewählt), sondern in Kontakten, Gesprächen, den direkten Erlebnissen und einer direkten menschlichen Anerkennung.

Daher trifft dieser Textauszug zu:
„Sie wollen etwas für das Gemeinwohl leisten, sich für eine Sache einsetzen und Verantwortung übernehmen. Dabei investieren sie viel Zeit und nicht selten auch Geld, erwarten aber auch einen persönlichen Return on Engagement. Sie wollen
mit anderen Menschen zusammen kommen, sich einbringen und anerkannt werden, Spaß haben, ihren Horizont erweitern, das Gefühl bekommen etwas Wichtiges zu tun und die eigenen Fähigkeiten testen oder ausbauen.“