Das Parlament der Generationen brachte vom 17. -18. November 2013 in Bonn über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zwischen 15 und 88 Jahren aus der ganzen Bundesrepublik zusammen. Im ehemaligen Bundestag diskutierten sie Fragen des demografischen Wandels, und zwar in zwei getrennten Zusammensetzungen, die der Bevölkerungsstruktur Deutschlands 2013 und 2050 entsprachen. In beiden Gruppen überwog der Wunsch nach generationenübergreifenden Lösungen. Für alle beteiligten Altersgruppen war die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wichtig.

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Interessant die Bezeichnung der Gruppen:
Die „Starter“ waren die 15- bis 30-Jährigen, die „Macher“ die 31- bis 50-Jährigen, die „Könner“ die 51- bis 66-Jährigen und die „Kenner“ die 67-Jährigen und Älteren.