Fürchtet Euch nicht!

Fürchtet Euch nicht!

„Warum Alterspanik unnötig ist: Fürchtet euch nicht! Krankheit, Armut, Einsamkeit – viele haben Angst vor dem Altwerden. Trotzdem gibt es keinen Anlass für eine allgemeine Alterspanik. Denn die große Mehrzahl der Menschen jenseits der 65 kann inzwischen eine Lebensphase genießen, die es an Qualität und Dauer locker mit der Jugend aufnehmen kann. Zwei Jahrzehnte lang.“ zum Beitrag von Susanne Iden in der HAZ vom 24.Feb 2018

Berufsleben <-> Ruhestand? Begriffe.

Berufsleben  Ruhestand? Begriffe.

Begriffe, unerklärlich: „Ich komme aus 30 Jahren BERUFSLEBEN, bin nun im RUHESTAND.“ BERUFSLEBEN: Berufung, Leben -> „gestaltend, aktiv, lebend“ RUHESTAND: Ruhe, Stand -> „stehend, passiv, still“ Ich bin aber weder passiv, noch stehend oder still. Ich ruhe mich auch nicht von den letzten mehr als 30 Jahre „Leben“ aus. Im Gegenteil: ich habe hoffentlich noch viele Jahre bei guter Gesundheit vor mir. Ich suche Neues, will Neues wagen. Aber nun freiwillig und wohlüberlegt. Bei der Verabschiedung aus dem BERUFSLEBEN bemerkenswerte Worte von Kollegen oder Führungskräften, mit Schulterklopfen angereichert: „Du hast´s geschafft!“. Oder schon ein paar Jahre vorher die bemerkenswerte Frage:…

Denken alle vor dem Ruhestand so?

Denken alle vor dem Ruhestand so?

Eine Befragung von EMNID unter Berufstätigen: (aus: Stiftung Bertelsmann) Die ersten beiden Ziele sind verständlich und klar. Die letzte Aussage kann durch VHS Göttingen und UDL Göttingen gut umgesetzt werden. Wie und wo kann ich für die drei dazwischenliegenden Ziele passende Angebote, Ideen, Anregungen finden? – Mich gesellschaftlich engagieren – Mir eine Nebenbeschäftigung suchen – Etwas ganz anderes machen, ein neues Kapitel aufschlagen ??

Julia Onken: Entwicklung bis zum letzten Atemzug

Julia Onken: Entwicklung bis zum letzten Atemzug

Das letzte Kapitel aus Julia Onkens neuem Buch „Im Garten der neuen Freiheiten: Ein Reiseführer für die späten Jahre“ verdient es hier erwähnt zu werden: „Entwicklung bis zum letzten Atemzug“. Alleine stehend als etwas provokant formuliert wahrgenommen, zugegeben. Ich zitiere: “ Was auch immer uns zugestoßen ist, leben heißt, einen Entwicklungs- und Reifungsprozess durchzumachen, der so lange dauert wie das Leben selbst – bis zum letzten Atemzug. … Eigenartigerweise gehen viele Menschen davon aus, daß Entwicklung und Herausforderungen irgendwann ein Ende haben. Dann ist Schluss, irgendwann ist einfach alles erledigt. Da wir in unserer westlichen Gesellschaft eine Altersgrenze für Arbeitnehmende…

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