“Irgendwann ist der Rasen gemäht, die Dachrinnen geleert – und was macht man dann?”

“Aber Sie können doch nicht nichts mehr tun!”
Es waren diese Worte einer ehemaligen Kollegin, die Dirk Alberts 2005 dazu bewegten, seine Pläne für den Ruhestand noch einmal zu überdenken.

Alberts ist keiner, der zufrieden auf dem Sofa sitzt und zuschaut, wie sich die Welt dreht. So war er nie in seinem langen Berufsleben. Und so war er auch nicht in Rente. Alberts beschloss nach seinem Ruhestand mit Anfang 60, sich den Wirtschaftssenioren anzuschließen.

► Die Wirtschaftssenioren sind ein bundesweiter Verbund von Rentnern, die mittelständische und kleine Unternehmen beraten. Bei den Hamburger Wirtschaftssenioren, denen Alberts angehört, engagieren sich rund 25 ehemalige Manager, leitende Angestellte und ehemalige Unternehmensinhaber als Berater.