„WACHER GEIST UND MÜDE KNOCHEN – ARBEITEN JENSEITS DER PENSION“

Die Welt gehört den Jungen, Alte gehören in den Ruhestand. Diese Denkmuster von gestern haben längst ihre Gültigkeit verloren. Obwohl das durchschnittliche Pensionsantrittsalter der Österreicher derzeit 59 Jahre und 7 Monate beträgt, wollen sich immer mehr Menschen auch im hohen Alter ihre Arbeit nicht nehmen lassen.
„Wacher Geist und müde Knochen“ versucht eine Vision vom Alter zu entwickeln, in dem Arbeit und Anerkennung fester Bestandteil geworden sind. Die Beispiele der Protagonisten zeigen, dass der Pensionsschock nicht vorprogrammiert sein muss und dass man mit Perspektiven für die letzten Lebensjahrzehnte länger und auch glücklicher lebt.

Eine Sendung auf ORF2, am 27.Sep, 23:20Uhr

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