„Das Projekt ZWAR „Zwischen Arbeit und Ruhestand“
an der Uni Dortmund ist nicht darauf ausgerichtet,
den aus dem Betrieb ausscheidenden Arbeitnehmer/
innen sozusagen die Freizeit zu füllen. Es geht
vielmehr darum, Identität, Selbstwertgefühl und
Eigenverantwortung älterer Menschen zu stärken
und um die Fähigkeit, soziale Beziehungen wieder
herzustellen.“
Rudi Eilhoff,
Mitbegründer des ZWAR Projekts, 1982

„ZWAR hat in den gut 20 Jahren des Bestehens eine
umfassende Entwicklung durchgemacht. Das Projekt
hat sich vom lokal agierenden Spartenanbieter für
die Umbruchphase zwischen Erwerbsarbeit und Ruhe-
stand zum landesweit auftretenden Vollsortimenter
in Sachen nachfrageorientierter Seniorenarbeit
(…) gewandelt“.
InWis-Institut an der Ruhr-Universität Bochum, 2000

„Die Prognose zeigte, dass die Bevölkerungsentwicklung
bis zum Jahre 2025 zu einer erheblichen Überalterung
führen wird. Daraus ergab sich die Frage: „Wie geht
eine Kommune damit um?“ Eine Handlungsempfehlung, die
wir ausgesprochen haben, war die Förderung des bürger-
schaftlichen Engagements. Dazu gehörte auch das Konzept
ZWAR-Gruppengründung.”
Anke Skupin, Projektleiterin „Demografischer Wandel”, Stadt Schwerte

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